Kategorie: Regenbogenforelle
 

Schlechte Wasserqualität erzeugt negativen emotionalen Zustand (2020)>>

In dieser Studie wurden neue Ansätze zur Erfassung des emotionalen Zustands von Forellen getestet. Denn nicht nur der physische Zustand ist wichtig für das Wohlbefinden, sondern auch die psychische Verfassung der Tiere. (Colson et al. 2020)
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Zukunftsträchtig: Giftigkeitstest mit Fischzellen (2019) >>

Die EAWAG hat einen Toxizitätstest mit gezüchteten Kiemenzellen von Regenbogenforellen entwickelt und 2019 die Zertifizierung erreicht, so dass dieser Test nun allen zur Verfügung steht, die die Giftigkeit von Substanzen überprüfen müssen. Ein Meilenstein in der tierversuchsfreien Forschung! (Fischer et al, 2019)

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Fangstress kann reduziert werden (2009) >>

Dreistachligen Stichlinge, Bischofskärpflinge und Regenbogenforellen reagieren unterschiedlich auf das Fangen mit Netz oder mit einem Behälter (Brydges et al, 2009).

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Stressmessung mittels Wasserproben (2004) >>

Die Bestimmung des Stresshormons Cortisol im Hälterungswasser ist eine wertvolle Alternative zur invasiven Methode der Cortisolbestimmung über das Blut (Ellis et al, 2004).

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Schmerz reduziert die Angst vor Unbekanntem (2003) >>

Forellen weichen normalerweise ihnen unbekannten Objekten aus. Nicht so, wenn ihre Lippen mit Essigsäure behandelt werden und ihre Aufmerksamkeit durch die schmerzenden Lippen abgelenkt wird (Sneddon et al, 2003).

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Fische reiben sich schmerzende Lippen (2003) >>

Behandelt man die Lippen von Regenbogenforellen mit Essigsäure, reagieren die so behandelten Forellen mit Verhaltensweisen, die vom normalen Verhalten abweichen. Sie reiben die behandelte Stelle am Boden und wiegen ihren Körper stereotyp hin und her (Sneddon, 2003).

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Spezielle Nervenzellen für Schmerzreize (2002) >>

Anatomische und elektrophysiologische Analysen eines wichtigen Kopfnervs zeigen, dass Fische über Rezeptoren verfügen, die auf schädliche Reize reagieren (Sneddon, 2002).

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